Film ist Wahrheit, 24 Mal pro Sekunde. Tagebuch. Meinungen. Filmstoff.

Sonntag, 20. Februar 2011

Gewalt über der Stadt

An einer Stelle in Gewalt über der Stadt wird der Schauplatz Turin als (italienische) "Hauptstadt des Verbrechens" bezeichnet und bei dem, was uns Regisseur Carlo Ausino um die Ohren haut, ist dies gar nicht mal so weit hergeholt. Die Ehegattin eines Arztes wird ermordet in einem Park aufgefunden. Nach einiger Zeit wird der Mord an ihr sowie der später an einem jungen Mädchen verübte mit einem Prostitutionsring in Verbindung gebracht, der Frauen mit Drogen gefügig macht, sie mit Männern verkuppelt und diese dann mit eindeutigen Fotos erpresst. An anderer Stelle überfällt eine Bande von Jugendlichen Kinos und Supermärkte. Und dann wären da auch noch ehemalige Handlanger eines französischen Syndikats, die zum Unmut der alteingesessenen Banditen in der Turiner Unterwelt mitmischen wollen. Viel zu tun für die Kommissare Moretti und Danieli, was bei letzterem auch schon mal das Eheleben in eine schwere Krise stürzt. Trotzdem versuchen die beiden Polizisten mit ihren Kollegen Ordnung in ihre Stadt zu tun. Geschieht dies nämlich nicht sofort, so gibt es da immer noch den "Rächer", der die großen und kleinen Ganove, gegen die die Polizei nichts unternommen hat, um die Ecke bringt.

Bei dieser ordentlichen Packung an kriminellen Machenschaften kann man dabei schon mal schnell den Überblick verlieren. Gott sei Dank hat aber niemand geringeres als der Italowestern-erprobte Mime George Hilton angeheuert und sorgt mit seinem Kumpanen Emanuel Cannarsa, dass in Turin nicht alles aus dem Ruder läuft. Die Erfolgsquote des Ermittlerduos ist zwar nicht gerade gering, aber man hat schon so seine Mühe. Damit sind jetzt nicht nur die beiden Cops gemeint. Auch der Zuschauer vor der heimischen Flimmerkiste ist arg gefordert, der Geschichte zu folgen. In seinem dritten von insgesamt gerade mal sechs Filmen schöpft Regisseur Ausino aus dem Vollen und merkt dabei allerdings nicht, dass der prall gefüllte Crime-Mix fast aus allen Nähten platzt. Komplexe Stories können natürlich gerade auch im Kriminalfilm ein schöner Segen sein, wenn einem einmal nicht nach simplen, geradelinigen Haudrauf-Geschichten ist. Doch Ausino, der für das Script sowie auch die Kameraarbeit verantwortlich ist, hat es schlicht und ergreifend zu gut gemeint. Der gute Mann hätte sich auf eine Sache konzentrieren sollen, auch wenn die drei von ihm angerissenen Baustellen erstmal ganz interessant eingeführt werden.

Doch er bleibt nicht strikt bei einer Sache sondern hüpft wild von einer Sache zur nächsten. Ausino schien entweder eine Konzentrationsschwäche gehabt zu haben oder wollte seine Geschichte so komplex wie nur möglich erzählen. Das ist sie auch, allerdings auch recht umständlich erzählt. Der Sprung zwischen die verschiedenen Handlungsstränge kann dabei ganz schön anstrengend werden und so richtig schlüssig erscheinen manche Dinge auch nicht gleich auf den ersten Blick. Figuren werden fröhlich neu eingeführt, deren genauere Rolle wird dann entweder erst viel später oder auch mal gar nicht aufgedeckt. Gut, wenn diese dann für irgendjemand anderen dann nur Kanonenfutter sind, dann wäre es ja gar nicht so schlimm. Nur wieso diese dann eigentlich genau über den Jordan wandern mussten, da ist Ausino dann dem Zuschauer eine Antwort schuldig. Das breit abgedeckte Feld Kleinkriminalität, organisierte Prostitution sowie die Konflikte innerhalb der Turiner Unterwelt werden dann hier und da auch zusammengeführt. Eine nette Idee, so richtig Struktur bringt dies nun auch wieder nicht.

Nicht alle Fragen bleiben offen, doch die späte und wendungsreiche Auflösung dieser hätte auf nicht ganz so kurvigem Weg erfolgen können. Manches hätte man auch etwas straighter angehen können. Allerdings ist Ausinos Ansatz interessant, anders als in vielen weiteren Poliziotteschi hier auch etwas auf das Privatleben eines der Cops einzugehen. Der durch Beruf kommende Konflikt in der Ehe von Ermittler Danieli erscheint im ersten Moment etwas ungewöhnlich, verleiht Gewalt über der Stadt aber auch eine schöne eigene Note. Emanuel Cannarsa ist dabei eine gute Wahl für die Rolle der Figur gewesen, gewinnt diese doch mit seinem etwas verbrauchten Look noch mehr an Glaubwürdigkeit. Der Job überschattet bei Danieli wie auch bei Moretti das Privatleben. Letzteren, die eigentliche Hauptfigur des Films, kommt dabei allerdings recht kurz. An einer Stelle läßt er aber seine Liebschaft für den Job beim Schlendern durch die Stadt für die Arbeit stehen. Ein böser Bursche wurde erkannt und natürlich muss sofort die Verfolgung aufgenommen werden. Da bleibt für sowas "Nebensächliches" wie das andere Geschlecht keine Zeit.

So wie die eiskalt abservierte Dame schaut man dann auch nach dem Genuss von Torino Violenta aus der Wäsche. Etwas irritiert und ahnungslos. Trotz der überfrachtenden Story, die den Film nahezu zu erdrücken scheint, sind einige gute Ansätze vorhanden. Neben den Einsichten in das Eheleben von Kommisar Danieli ist dies auch die vom Film transportierte Stimmung. Unheilvoll ist diese, dunkel gehalten und an einigen Stellen sogar ein wenig melancholisch angehaucht. Haben wir es hier mit Anflügen des Film Noirs zu tun? Nein, so schwarz gibt sich Gewalt über der Stadt nun nicht. Auch wenn George Hilton hier teils gewisse Ähnlichkeit mit den einsamen Helden aus der dunklen Phase Hollywoods hat. Langer Mantel, verbissene Mimik die hinter einer dunklen Sonnenbrille teils versteckt wird. Und wie so viele andere Darsteller auch, wird Hiltons Gesicht von einer prächtigen Rotzbremse geziert. Neben guter Leistung in der Schule scheint es beinahe Pflicht bei der Turiner Polizei zu sein, einen voluminösen Oberlippenbart sein Eigen zu nennen. Er ist ein wortkarger, aber hartnäckiger Polizist. Eine beinahe typische Figur für den italienischen Polizeifilm. Sein Partner scheint etwas milder in den Ansichten zu sein, auch wenn beide auf das Wohl des Turiner Bürgers bedacht sind. Nur wird auch hier in der Figurenzeichnung das Problem von Gewalt über der Stadt klar sichtbar. Wo man es anders nur mit überzogenen, klischeebelandenen - ja fast schon comichaften - Charakteren zu tun hat, hätte man hier Tiefe einbringen können.

Doch Ausino läßt so manches, kurz nachdem er es in die Hand genommen hat, einfach wieder fallen. Manches nimmt er dann wieder auf, anders fällt gänzlich unter den Tisch. Dies läßt so auch niemals wirklich Spannung oder Dynamik aufkommen. Selten hat man so gänzlich unaufregende Verfolgungsjagden wie hier gesehen. Der Fokus ist ohnehin nicht wirklich auf Action Nonstop ausgelegt, doch wenn diese dann aufkommt, ist das ganze sehr bemüht und versprüht keinen Funken Lebendigkeit. Der dunkle Grundton läßt Gewalt über der Stadt an solchen Stellen lethargisch erscheinen und selbst der Score von Stelvio Cipriani, ausgestattet mit schmissigem Titellied, geht wie so vieles einfach etwas unter. Da kann auch das ebenso düstere Ende nicht wirklich versöhnen. Mit wohlwollen kann man das Werk wirklich ganz knapp über dem Durchschnitt ansiedeln, da gerade die Optik bzw. technische Seite wirklich in Ordnung geht und einige kleine, tolle Einstellungen zu bieten hat. Das hilft aber einfach nicht über die Tatsache hinweg, dass Ausino sich in seiner eigenen Geschichte verheddert und das Geschehen fast schon schwerfällig erscheint. Die nichtgenutzten Möglichkeiten, die man hier einfach anders - wie schon beschrieben zu umständlich - anpackt, sind einfach zu viel des Guten. Mit einer entschlackten Story hätte man es hier mit einem tollen Werk zu tun. So bleibt Gewalt über der Stadt eher ein Film, bei dem es Schade drum ist, was man hätte alles aus dem Stoff machen können.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Killer Kid

Die Revolution wütet in Mexiko und damit die Rebellen der Regierung auch ordentlich Zunder geben kann, sind Waffenschmuggler eifrig dabei, ihr Diebesgut aus dem Bestand der US-Regierung an die Revolutionäre zu verkaufen. Der Handel an der amerikanisch-mexikanischen Grenze floriert. Einhalt soll diesem der Agent und Captain Morrison gebieten, der als Revolverheld Chamaco sich unter die Rebellen mischen soll. Schnell macht er es sich dabei in der Gruppe um den Führer El Santo gemütlich. Obwohl der Gringo nichts mit der Revolution zu tun hat, ist er nachdem El Santo und seinen Männern gegen die Regierungstruppen um den fiesen Hernandez geholfen hat, gerne bei diesen willkommen. Einzig und allein Vilar, einer der treuesten Gefolgsleute von Santo, traut dem Fremden nicht. Erst recht nicht, als auf der Flucht vor Hernandez Truppen urplötzlich der Wagen mit den Waffen samt Ladung zerstört wird. Es kommt zum Bruch zwischen Vilar und El Santo, was dazu führt, das der immer größenwahnsinniger werdende Vilar seinen einstigen Führer sogar entführt und die Macht an sich reißt. Chamaco, dessen Identität bei Mercedes, der Nichte von Santo, aufgeflogen ist, wird von dieser gebeten, ihren Onkel zu befreien.

Die mexikanische Revolution ist ein gerngesehener Gast im Italowestern. Sergio Leone widmete sich ihr in seinem Film Todesmelodie (1971), Politfilmer Damiano Damiani versah seinen Western Töte Amigo (1967) dabei ebenfalls mit einigen kritischen Untertönen. Aber: dies ist natürlich eher eine Ausnahme. Meist dient diese nur dafür, noch etwas mehr die Geschichten um Rache, Zaster usw. anzuheizen. Imemrhin wird die Zeit der Revolution in dem mittelamerikanischen Land als großer Trubel dargestellt. In diese Kategorie fällt auch der von Leopoldo Savona inszenierte Killer Kid, welcher in hiesigen Gefilden auch noch unter dem Titel Chamaco bekannt ist. Dieser ist einer von insgesamt fünf Western des in Lemora geborenen Regisseurs. Sein Hauptdarsteller war hier der vor allem durch Western bekannt gewordene Antonio Luiz de Teffe bzw. Anthony Steffen. Dieser war dann drei Jahre später auch in Savonas Spiel dein Spiel und töte, Joe mit von der Partie. Hier schlüpft der Sohn eines brasilianischen Botschafters in die Rolle des titelgebenden Killer Kid bzw. Chamaco, einem dienstbeflissenen Agenten der Amerikaner.

Steffen war nun nicht gerade der subtilste und filigranste Darsteller, manche Leute bezeichnen seine mimischen Fähigkeiten sogar als fast versteinert. Großartige Regungen innerhalb des Gesichts konnte man in seinen Filmen tatsächlich eher seltener ausmachen und so gibt er sich auch als Chamaco ziemlich eisern, was das angeht. Was ihm aber an mimischen Talent fehlt, macht er mit einer nicht zu unterschätzenden Präsenz bzw. Ausstrahlung wett. Dieser behilft er sich auch, allerdings liefert er im ganzen gesehen doch eher nur eine ordentliche Leistung ab. Schnell scheint es so, als passe sich Steffen dem ungemein durchschnittlichen Gesamteindruck des Werks an. So richtig mag die Rolle des Agenten, der für seinen Auftrag beinahe alles tut, auch nicht zu ihm passen. Der mit markanten Gesichtszügen gesegnete Steffen ist halt eher doch ein Rauhbein, seine Figur etwas zu glatt dargestellt. Selbst wenn er von Mercedes gebeten wird, ihrem von Vilar schon längst entführten Onkel aus dessen Fängen zu befreien, bleibt er standhaft, was bedeutet, dass es selbst hier keinerlei Schwankungen in seinem Handeln gibt. Ja, er hilft ihr brav, bleibt dabei aber auch eindeutig auf der Seite der US-Regierung. Er ist ein klassischer Held und kein im Italowestern so gern gesehener Antihero.

Aber gut, dafür hat man ja Ferndando Sancho. Wenn irgendwo am Set eines Westerns ein schmieriger, verschlagener Mexikaner gebraucht wurde: der rundliche Spanier war stets zur Stelle. Keine Überraschung also, dass genau er die Rolle des Vilars sprichwörtlich ausfüllt. Er stiehlt auch Steffen die Schau und ist der heimliche Star von Killer Kid. Es ist einfach schön anzuschauen, wie aus dem einfach gestrickten Gefolgsmann des El Santo ein immer mehr größenwahnsinniger und machtbesessener Gewalttäter wird, der Chamaco zudem keinen Meter weit traut. Allerdings der Abtritt für eine für den Film doch recht wichtige Rolle doch eher bescheiden. Da hätte etwas mehr pomp gutgetan. Allerdings kann es auch sein, dass Savona auch immer darauf achten musste, dass er sich nicht in seiner komplexen Story verzettelt. Es geht um Waffen, Geld und Machtspielchen und dabei läßt sich Savona nicht lumpen, zusammen mit Co-Autor Sergio Garrone ordentlich aufs Gas zu drücken.Dabei schlittert das Duo mit ihrer Geschichte fast ein wenig aus der Kurve und schlingert hin und her. An manchen Stellen ist das Handlungsgeflecht etwas zu wirr und man verheddert sich darin, den Unterhaltungscharakter des Werks noch mit hintersinnigen Aussagen etwas aufzuwerten. Doch dies mag nicht wirklich gelingen, auch wenn man zum Beispiel zu Beginn den Film den Revolutionären der damaligen Zeit widmet.

Ein großes Politikum wird der Film zu keinster Zeit, auch wenn er sich redlich bemüht. Das ist für den Stoff ein wenig zu dick aufgetragen, auch wenn es Savona gelingt, hier und da einige wirkungsvolle Szenen zu inszenieren. Die intensivste hat allerdings in der alten deutschen Fassung gefehlt. Hier landet der Tross von Santo und seinen Mannen zu einem Dorf, welches von den Regierungstruppen dem Erdboden gleich gemacht wurde. Die Häuser sind niedergebrannt und überall sieht man die hingerichteten Bewohner. Eine sehr düstere Szene, in der es zu einer Diskussion zwischen Vilar und Santo kommt, wie man überhaupt eine Revolution durchzuführen hat. Der gewaltbereite Vilar gehört da eher zur groben Hauruck-Fraktion, wobei Santo ein noch eher gemäßigter Aufständischer ist. Aber so richtig harmonisch wirkt sowas trotzdem nicht mit dem actionlastigen Hauptteil von Killer Kid. Wenigstens hat man sich bemüht, das ganze gut aussehen zu lassen. Auch wenn er nicht beständig durch ausgezeichnete oder außergewöhnliche Schnitt- oder Kameratechnik glänzt: der Revolutionswestern kommt ins keinster Weise wie eine schnöde Low Budget-Produktion daher. Savonas Film ist gut in Szene gesetzt, bietet hier und da mal einige nette Einstellungen und ist auch ansonsten handwerklich wirklich gut umgesetzt.

Nur die Feinarbeit hätte noch etwas genauer ausfallen können. Es tut dem Film einfach nicht gut, dass man Steffens wahre Rolle im Revolutionschaos preis gibt. Dies hätten Savona und Garrone etwas mehr oder auch länger im Dunkeln lassen sollen um noch etwas mehr Spannung in das Werk zu bringen. So hätte man auch der Geschichte etwas von ihren holprigen Sprünge in der Handlung nehmen können. Trotzdem kann Killer Kid eine gewisse Kurzweiligkeit mit sich bringen und zudem auch einigermaßen gut unterhalten. Ein richtiger Kracher ist er nicht, die Revolution hat schon schönere Kinder - auch im Italowestern - gezeugt, aber es macht doch noch genug Laune, Steffen, Sancho und Co. um die gestohlenene Waffen streiten zu sehen. Knappe überdurchschnittlich unterhaltende Westernkost mit handwerklich ausgereifter Inszenierung: so kann man Chamaco noch am besten beschreiben.


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