30. Juli 2010

A Serbian Film

 Das Review könnte kleinere Spoiler enthalten!

Auch wenn sich Milos zur Ruhe gesetzt und nun mit Frau und Kind eine kleine, glückliche Familie hat: so richtig kann der ehemalige Pornodarsteller mit seiner Vergangenheit nicht abschließen. Das etwas wehmütige Betrachten der alten Werke in Kombination mit einer ausgiebigen Freundschaft zu einem gewissen Jack Daniels lassen ihn schon lange nicht mehr so frisch aussehen wie zu seinen besten Zeiten. Da trifft es sich gut, als sich bei ihm Laylah, eine ehemalige Filmpartnerin, meldet und ein durchaus attraktives Angebot unterbreitet. Es wäre ein letzter großer Film, eine große Sache, die von dem undurchsichtigen Regisseur Vukmir sehr geheimnisvoll aufgezogen wird. Zwar ist es Milos nicht geheuer, dass er nicht weiß, was überhaupt gedreht wird, dennoch geht er nach Rücksprache mit der Ehegattin auf das lukrative Angebot ein. Doch sein ungutes Gefühl scheint sich zu bewahrheiten: als er beim ersten Drehtag in einem Waisenhaus (!) körperliche Gewalt von Vukmirs Mitarbeitern gegenüber einer Darstellerin betrachtet und auch noch ein sehr junges Mädchen als Zuschauerin in den Dreh miteinbezogen wird, möchte er eigentlich wieder aus der Sache aussteigen. Auch wenn Marko, Milos Bruder der als Polizist arbeitet, nichts außergewöhnliches gegen Vukmir vorzuweisen hat, versucht sich der Darsteller mit allen Mitteln, gegen den immer wahnsinniger erscheinenden Regisseur und dessen Handlanger zu wehren. Doch aus der Spirale aus Irrsinn und Perversion gibt es kein so leichtes entrinnen.

Das wie in den 70ern das Kino bzw. Medium Film mal hier und da einen Skandal heraufbeschwören kann, gehört in der heutigen abgebrühten Zeit zu den eher seltenen Dingen. Im damaligen von Aufbruch beherrschten Jahrzehnt wehte eben auch durch die Filmkunst ein neuer Hauch, der mit dem alten Denken und seinen Werten brach und frischen Wind mit sich brachte. Dabei wirbelte dieser auch gehörig etwas auf, immerhin kann man die 70er als die größte Zeit der Skandalfilme ansehen. Da gab es den Letzten Tango in Paris (1972) von Bernardo Bertolucci, Andrzeij Zulawskis Nachtblende (1975) der Romy Schneider von einer völlig anderen Seite präsentierte, den japanischen Im Reich der Sinne (1976), die italiensichen Werke Das große Fressen (1973) oder auch natürlich der bis heute noch sehr umstrittene Die 120 Tage von Sodom (1975) von Pier Paolo Pasolini. Es gibt so einige Filme, die damals einen Aufschrei bei der Kritik und dem Publikum sorgten, aber auch eben letzteres um so häufiger in die Kinosäle trieb. Selbst eher weniger dem Autorenkino enstammenden Werke wie der heutige Horrorklassiker Der Exorzist (1973) war da für einen Skandal gut. Doch spätestens ab den 90ern und vor allem im jetzigen Jahrzehnt war es immer schwieriger, den Zuschauern und auch der Kritik Stoff für Diskussionen zu bieten. Es gab immer wieder grenzwertige Stoffe wie etwa Baise-Moi (2000), Irreversible (2002) oder Lars von Triers letztem Streich Antichrist (2009). Doch so richtige Skandale wurden fast gar nicht mehr entfacht.

Ausgerechnet aus dem auf der filmischen Landkarte eher noch blass erscheinenden Serbien kommt noch ein Werk in die Welt, über dass sich nun Leute im Internet schon die Finger wund tippen und wenigstens bildlich die Mäuler zerreißen. Ganz simpel lautet der Name des Films A Serbian Film. Unscheinbar im Titel, doch umso gräßlicher im gezeigten. Sehr interessant ist seit dem Einzug des Internets in der Welt des Filmliebhabers dass man so auch über Filme diskutieren kann, die man nicht mal gesehen hat. Es wird in einschlägigen Foren vorverurteilt und gestritten, bis der Arzt bzw. der Moderator kommt und auch mal wegen zu hitziger Wortgefechte die Threads dicht machen muss. Fakt ist, das Srpski film - so der Originaltitel - bisher nicht in den deutschsprachigen Raum verkauft wurde. Grund hierfür sind immens hohe Lizenzkosten sowie auch die durchaus rechtliche Unbequemlichkeit, die der Film so mancher Firma in seiner ungekürzten Fassung bescheren würde. Selbst österreichische Anbieter ungeschnittener Ultramettgutwerke haben bei diesem Film ob seiner Brisanz angeblich dankend abgelehnt. In der Tat ist es auch so, dass selbst für den abgebrühtesten Filmliebhaber dieses Werk eine kleine Prüfung darstellen könnte. Man muss aber hinzurechnen, dass hier gerade auch der Hype durch die vielen Diskussionen im Internet dem Film einen gewissen Ruf beschert hat. So könnte er zum Beispiel nach dem asiatischen Men Behind The Sun (1987) in den guten alten Videozeiten mit Sicherheit für einige Gorehounds der ultimative Test sein, was man an Filmen schon alles aushalten kann. Doch die sind mit Sicherheit schon solch plump-provokativen Sondermüll wie die August Underground-Werke gewöhnt.

Im Gegensatz dazu ist der von Srdjan Spasojevic realisierte Film alles andere als billig umgesetzt. Der Produktionsstandard des Werks ist sehr hoch und gut umgesetzt, so dass sein realistischer, teils sehr düsterer Stil die gezeigten Schockerszenen noch gut unterstreicht. Dabei ist das Wort "Schockerszenen" was A Serbian Film angeht, weitaus untertrieben. Man schafft es hier vielleicht sogar, wirklich die letzten Tabus zu brechen, die man innerhalb einr fiktiven, filmisch erzählten Geschichte, so überhaupt brechen kann. Nach der französischen Splatterdreifaltigkeit Frontier(s) (2007), Inside (2007) und gerade Martyrs (2008) muss man sich in diesem Fall aber auch die Frage stellen, ob Spasojevic einfach nur so "Just For Fun" sondern aus bewußtem Kalkül provozieren möchte oder dies eben seine ganz eigene, äußerst radikale Form von Unterhaltungskino (wobei man sich wirklich fragen muss, inwieweit das ganze noch Unterhaltung ist) in Kombination mit kritischen Elementen ist. Vergleicht man ganz lapidar die drei genannten Werke mit dieser ganz frischen "Skandalnudel", so ist man doch versucht, mit dem doch ebenfalls etwas reißerischen Vergleich anzukommen, dass die trotzdem schon sehr harten französischen Horrorwerke im Vergleich zu A Serbian Film locker als fluffige Nachmittagsunterhaltung für die ganze Familie durchgehen kann. Sie sehen im Gegensatz zu ihm irgendwie echt alt aus, auch wenn er nicht mal den Blutgehalt von Inside erreicht.

Neben den extrem heftigen (selbst dieses Wort scheint hier untertrieben zu sein) Gewalteruptionen ist vor allem eine Trostlosigkeit, die der Film versprüht und die wunderbar in der Figur des Milos eingefangen wird. Seine Vergangenheit verfolgt ihn und so richtig kann er sie auch nicht wirklich ablegen. Selbst wenn er es versucht. Sie ist omnipräsent und gerade mit dem Auftauchen seiner ehemaligen Partnerin Laylah ihn in einen Strudel aus Gewissenbissen stürzt. Der etwas wehmütige Blick auf die Sammlung seiner eigenen Filme auf DVD zeigt davon, dass er trotz neuem und behütetem Leben nicht ganz mit dem alten Sein abgeschlossen hat. Selbst im Ehebett betrachtet er seine Werke und der immer recht präsente Konsum von Whiskey zeigt, dass er damit vor allem bestehende Sorgen so gut es geht ertränken bzw. wegspülen möchte. Es kribbelt ihn, wenn dieses verkommene, unmoralische Mädchen wieder auftaucht und davon erzählt, wie Vukmir ihn so gerne als Darsteller für diese ganz besondere Art von Porno haben möchte. Doch trotz der vielen schäbigen Werke, in denen er zuletzt mitgewirkt hat, ist in Milos auch immer noch genug Moral und Anstand vorhanden, dass er die Visionen seines Regisseurs nicht einfach so teilen kann. Dieser ständig von der Kunst der Pornographie philosophierende Mensch wird übrigens wirklich brillant von Sergej Trifunovic dargestellt. Ihn umhaucht so etwas wie eine ganz besondere, faszinierende Aura, auch wenn man eigentlich in seinem tiefsten Inneren weiß, dass von ihm nichts gutes ausgeht. In den intensivsten Szenen läßt Regisseur Spasojevic Vukmir durch geschickte Kameraeinstellungen schon beinahe diabolisch aussehen. Er erinnert dabei mit seinem glühenden Blick, einem bösartigen Lächeln und gerade auch durch sein Äußeres mit Vollbart, zurückgegeltem Haar und feinem Zwirn so ein klein wenig an De Niros Luis Cyphre in Angel Heart (1987). Mit dem Unterschied, dass es A Serbian Film jegliche übernatürliche bzw. phantastische Note fehlt.

Hier regiert der blanke, schonungslose Realismus. Harte, ungeschönte Bilder treffen den Zuschauer ins Mark und werden von einem industriallastigen, elektronischen Soundtrack untermalt. Diese dadurch entstehende Kälte schafft es aber trotzdem, ein gutes Stück an Atmosphäre zu transportieren. Der Film ist vor allem eines: schonungslos offen. Der Anfang präsentiert eine Szene aus einem der vielen "Wichsvorlagen", in denen Milos agiert hat und auch durch seine Handlung ist Sexualität in all ihren Formen omnipräsent. Man könnte hier nun A Serbian Film als eine unbequeme Melange aus Sex und roher Gewalt abstempeln, einem Streifen, der einfach nur für ein Publikum gemacht wurde, dass auf genau sowas anspringt und dieses abfeiert. Er hinterläßt aber einen gewissen Zwiespalt. Denn wie bei seinem Protagonisten Vukmir so bleiben auch die genauen Absichten von Spasojevic irgendwie im Dunkeln. Man spürt, dass dies irgendwie mehr als nur der neuerliche Versuch eines absoluten, ultimativen Schockers ist. Der Umgang mit Sexualität im Film ist eine rohe, animalische Art die sehr gut aufzeigen kann, wie überreizt der Mensch mit Sex und Co. gerade mit dem Umgang der heutigen Medien damit ist. Als bezeichnend kann man hier eine Szene nennen, die Milos bei Flucht vor den Schergen des Regisseurs in einen kleinen Laden treibt. Durch einen Drogencocktail mitgenommen, taumelt er eher durch den Laden und wenn die Kamera Milos darstellt und der Zuschauer die Umgebung so wie dieser wahrnimmt, gibt es eine schöne Einstellung, die sich immer wieder durch einschlägige Männermagazine windet. Man wird benommen, betäubt und weiß nicht wirklich mehr, wie Sexualität überhaupt mal so richtig funktioniert hat. Die Trennung zwischen Beruf, reinem Trieb und dem Gefühl wird auch sehr stark deutlich, als Milos seiner Frau zeigt, wie er mit seinen damaligen Kolleginnen umgesprungen ist. Die starke Aufeinanderfolge zwischen gewaltsamen Nehmen seiner Ehegattin und dem innigen, zärtlichen Liebesspiel ist eine starke Sequenz. Genauso stark und intensiv wie der Rest des Films.

Allerdings werden da nicht so sehr Grenzen gesprengt, wie im späteren Verlauf. Zwar kratzt A Serbian Film irgendwo auch an der auch nicht mehr so frischen Torture- und Snuff-Thematik, hat allerdings auch noch genügend Eigenständigkeit aufzuweisen. Immer wieder fallen auch die starken Bezüge auf das Enstehungsland auf. So vergleicht gerade Vukmir in seinen wahnhaften Monologen die Siuation zwischen dem heutigen Leben und der Pornographie immer auch mit Serbien. Ist dies also Spasojevics Umgang und Abhandlung der (jüngeren) Geschichte seines Heimatlandes? Ist dies Konstrukt der Familie von Milos sowas wie die Zukunft Serbiens, die im Zusammenhang mit der Geschichte als Aussichtslos gedeutet werden kann? Wenn ja, so zeichnet der Regisseur ein sehr hoffnungsloses Bild. Bis auf Milos' Frau und seinen Sohn Petar sind die Figuren gezeichnet von ihrer Vergangenheit oder ihren Dämonen. Es wird auch (leider) sehr kurz auf eine gewisse Vergangenheit Milos' zu Zeiten des Bürgerkriegs eingegangen, allerdings nicht weiter beleuchtet. Spasojevic kratzt hier und da an der Oberfläche, traut sich allerdings nicht, dies dann zu vertiefen. Unausgegoren möchte man das nennen, immerhin drückt er uns dann in den Gewaltszenen ganz tief mit seinen schmutzigen Fingern in die offene Wunde und schüttet dann hinterher - um die Metapher noch weiter auszureizen - Salz hinein. Der Film ist wirklich unbequem und ganz zart besaiteten ein wirklich sehr flaues Gefühl im Magen bereiten. Wie angesprochen, gibt es hier nicht erwartete Tabubrüche, die bestimmt auch weiterhin zu einigen Kontroversen führen dürfen.

So ist es dann auch, dass das Gesamtwerk nach Genuss dann doch äußerst schwer im Magen liegen bleibt. Man kann ihm aber keine billige Machart vorwerfen. Der Produktionsstandard ist wie erwähnt äußerst hoch, und kann durch eine moderne Montagetechnik und gut eingefangene, sehr dunkle und zuteils äußerst surreal anmutende Bilder bestechen. Auch die mimische Seite ist mehr als nur solide. So ist auch Srdjan Todorovic als Milos mehr als nur überzeugend. In seinen Versuchen, sich wieder an die Geschehnisse rund um den Pornodreh zu erinnern, zeigt er sein Können. Sein sehr abgehalftertes und verzweifeltes Auftreten im Gegensatz zu früheren Tagen - manche Szenen aus seinen Filmen präsentieren ihn als strahlenden und wortwörtlich standhaften "Helden - ist wirklich sehr gut herausgearbeitet. Er präsentiert sich teils wie ohnmächtig und das aufbäumen und wehren gegen Vukmir und Kumpanen sind das Ergebnis der Konzentration seiner letzten Kräfte. Stellt also Milos auch so etwas wie die guten Werte Serbiens dar, auch wenn die Vergangenheit irgendwo "schmutzig" ist und der Antagonist in dieser Geschichte die neuen, bösen Seiten? Doch selbst hier zeigt er keine schöne Zukunft. Fragen kommen auf, bleiben allerdings leider sehr vage und unbeantwortet. Aber dieser Gegensatz zwischen dunklem, hintersinnigem Thriller und ultrabrutalem Schocker ist zu grob, zu groß. Es bleibt einfach ein gewisser Zwiespalt erhalten, der den Film fast ungoutierbar werden läßt. Der Freund grober, filmischer Gewaltphantasien mag in seiner Vorstellung beim Lesen von diversen, ersten Reviews sich freudig die Hände reiben. Dem Cineast dürfte es trotz guter Ansätze doch etwas zu plump und roh erscheinen.

Es ist ein wilder Film, der auf jeden Fall eines ist: unbequem. Aufsehen erregt Spasojevic auf jeden Fall mit seinem Debütwerk. Wenn er auch nur das gewollt hat: Bravissimo, es ist ihm so gut wie schon lange keinem anderen Regisseur gelungen! Er schuf hier ein extremes Werk, der auf dem schmalen Grat zwischen Grenzwertigkeit und hintersinnigem, kritischen Thriller mit extrem viel Potenzial wandert. Eine genaue Bewertung scheint da teilweise gar nicht möglich, so schockierend erscheint er in manchen Szenen die auch hinterher noch etwas nach dem Genuss so eines Werkes mitschwingen. Es ist nicht nur ein weiterer Schocker, doch die letzte Konsequenz, auch außerhalb der brachialen Szenen mit einer genau so schmerzenden Unbequemheit den Zuschauer auch mit kritischen Untertönen zu konfrontieren, scheut man sich leider doch noch etwas. Obwohl A Serbian Film so viel Staub aufwirbelt. Und das auf mehreren Ebenen. Egal ob es nun eine sehr verquerte Aufarbeitung der serbischen Geschichte ist oder die Entfremdung des Menschen was Gewalt und Sexualität angeht aufzeigen will: hier gibt es zu wenig konkret zuzuordnende Szenen. Viel Ansätze, die sich irgendwo im Nichts aus Blut, Gewalt und Schock verlieren. Aber auch so nachhaltig einen gewaltigen Eindruck hinterläßt. So gewaltig, dass man am Ende wirklich eines sagen kann: Der Film ist ein Skandal. Man kann hinterher vor allem so einige Kraftausdrücke in die Richtung des Regisseurs schicken. Vor allem ist er trotz der so abgestumpften Zeitgenossen und Welt - die er so mit all seinen kranken Sequenzen vielleicht auch anprangern möchte - dazu in der Lage, diese mal wieder aufzurütteln.

85 Kommentare:

Sven hat gesagt…

...eine wirklich gute Kritik - besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können, sie trifft es einfach auf den Punkt !

Danke & Gruß,
S.

u-man hat gesagt…

tolles review... die einzige schwäche des films, ist die unzugänglichkeit der message. man muss sich schon mit der geschichte jugoslawiens auskennen, um die dann deutliche kritik zu sehen. ich rede nicht von nüchternen geschichtlichen fakten, die im endeffekt jedem menschen,der im stande ist ein lexikon aufzuschlagen, bekannt sein dürften oder könnten. Vukmir z.b. ist das direkte pendant zu Karadzic:

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Politik/Artikel,-Radovan-Karadciz-Kriegsverbrechertribunal-_arid,2085307_regid,2_puid,2_pageid,4290.html

beide waren psychiater und ehemalige kinderbuchautoren. wenn man sieht was Karadzic alles zu verantworten hat, kann man sich auch gut die figur Vukmir vorstellen und die kritik die der regiesseur sich dabei gedacht hat. der name des films, passt deshalb so gut, weil eben diese leute den film in seinem schaffen verstehen werden. vorrausgesetzt man kann sich den film auch ansehen.

der film ist so voller genialer parabeln, wenn man die geschichte kennt, das ich für meinen teil, von einem kleinen debut-meisterwerk sprechen kann. die manipulation eines menschen und zu was sie einen treiben kann. Milos ist opfer, täter und das alles gleichzeitig. der geschickte transfer der kritik auf einen thriller/drama/horror film. der film ist viel mehr als nur ein skandal. eine ohrfeige für meine landsleute, sich richtig mit der vergangenheit auseinander zu setzen. drastisch zwar, aber auf den punkt gebracht. wozu einen kriegs-doku ähnlichen film drehen, wenn man A Serbian Film hat. leider wird er fälschlicher weise, viel zu oft in eine torture-porn schublade gesteckt, die er überhaupt nicht verdient. wie auch immer...im endeffekt ist Srpski Film meiner meinung nach die beeindruckenste politische bzw. gesellschaftskritischste parabel, welche mir seit "Animal Farm" von George Orwell untergekommen ist.

Anonym hat gesagt…

Wirklich sehr harter Film.
eines verstehe ich aber noch nicht so ganz, am Ende, als die "glückliche Familie" im Bett liegt.
Ist der Sohn gestorben?
Er hatte Schaum vorm Mund, als Milos "auf ihm lag" und hat sich auch nicht bewegt, allerdings, als sie im Bett zusammen liegen, blinzelt er kurz.

Kleiner Fehler des Schauspielers oder ist er nicht tot?
Letzteres wäre meiner Meinung nach härter und würde besser zum Film passen, sicher bin ich aber nicht.

Dieser Film ist wirklich der härteste Film, den ich je gesehen habe. Nicht unbedingt auf der Ebene des Blutes nd der Verstimmelung, aber er geht direkt ins Hirn und man muss heftig nachdenken, finde ich.

so long...

Anonym hat gesagt…

Bla, bla, um was gehts in dem Film, sorry ich les mir dein Geschwafel nicht durch

Anonym hat gesagt…

Tolle Film-Kritik!

Ich versteh immer nicht, wie Leute wie du die sich so den Arsch aufreißen keinen Flattr-Button haben :)


@Comment #4
Das hier ist einem Filmkritik. Geh bitte wieder deine BILD-Zeitung lesen....

Dragan hat gesagt…

Ich kann beim besten Willen keinerlei Bezüge zu den Kriegsgeschehen entdecken. Das finde ich doch sehr weit hergeholt. Meiner Meinung nach wurde hier ein selbstzweckhaft provokativer Film gedreht...im endhinein gehts doch nur darum, die Messlatte an erträglichem hochzulegen und damit Profit einzufahren...thats business. Wenn ich bei jedem kranken S.c.h.e.i.s.s irgendeinen sozialkritischen Hintergrund suchen wollte hätte ich viel zu tun. Unsinn. Der Film ist gewollt Grenzwertig. Fragt sich nur wo da ein ende in Sicht ist? Was kommt als nächstes? Dann kommt der nächste Pfeifen-Regisseur und dreht einen Film über einen Bauern der Nachts seine Schweine im Stall rannimmt...ist aber in Ordnung denn der Regisseur des Films hat dabei den Falklandkrieg reflektiert...Pffff. Lächerlich überhaupt mit so einer fadenscheinigen Behauptung für so ein Schundwerk wie "serbian film" zu kommen...Selbst "wenn" wirklich eine solche intension zu diesem Schundwerk geführt hat, was ich für absolut Unsinnig halte, finde ich ihn trotzdem mehr als bedenklich. Gut das sich kein Vertrieb für diesen Mist findet. Einmal gesehen und am besten gleich vergessen. Denkt eigendlich niemand an die Kinder, die in diesem Mist mitgespielt haben??? Was sollen die eines Tages denken wenn sie diesen Dreck sehen? An solchen Darstellungen können Menschen zerbrechen. Absolut Menschenverachtend und Krank. Ich möchte gerne wissen welche Eltern ihre Kinder für diesen Dreck hergegeben haben, denen sollte man die Kinder wegnehmen.

Anonym hat gesagt…

Das eingefangene Bild ist nur das Rohmaterial. Der Kontext entsteht erst beim Schnitt.
Dem entsprechend wird es für die Kinder nicht viel anders als in jedem anderem brutaleren Film ergangen sein.

Anonym hat gesagt…

Ist es überhaupt legal den film in deutschland zu besitzen?

FILMFEST HAMBURG hat gesagt…

Für alle, die den Film im Kino sehen und danach mit dem Regisseur diskutieren möchten:

A SERBIAN FIlM läuft am 1. und 2. Oktober 2010 bei
FILMFEST HAMBURG (30.9.-9.10.2010)

Anonym hat gesagt…

Persönliche Meinung:

A Serbian Film ist ziemlich grenzwertig! Muss es meiner Meinung nach nicht unbedingt geben. Dennoch soll es auch Menschen geben die mit solchen Filmen was anfangen können und sie als "Kunst" definieren. Schön und gut aber es stellt sich auch immer die Frage wie weit man etwas als "Kunst" verkaufen darf. Ich finde das bei A Serbian Film ganz klar ein paar Regeln gebrochen wurden. Die Kombination aus Sex und Gewalt hätte im Zusammenhang mit der verbundenen Thematik nicht zu sehr ausgewalzt werden dürfen. Das Gesamtbild des Films wirkt besonders zum Ende hin total überzogen und unglaubwürdig so das ich dem Regisseur leider nix anderes unterstellen kann als Sensationslust und Schadenfreude der übelsten Sorte!!! Aber wie gesagt, ist nur meine persönliche Meinung. Hier wollte wohl jemand die Messlatte in punkto Grausamkeiten und Perversionen französischer Horrorfilme a la Martyrs, Haute Tension und À l'intérieur überbieten. Herzlichen Glückwunsch Herr Regisseur, es ist Ihnen gelungen! Die klasse erstgenannter Werke erreichen sie damit aber noch lange nicht!

luda_baba hat gesagt…

ich würde gerne mir den film anschauen nur ich finde ihn nicht :( könnte mir jemand dabei helfen wäre sehr dankbar.

Anonym hat gesagt…

@luda_baba:

Da wird dir wohl keiner helfen können. Es gibt zwar Mittel und Wege an den Film heran zu kommen aber diese sind leider nicht legal. Also von daher gibts noch keine offizielle möglichkeit den Film hier in Deutschland zu schauen und ich denke auch nicht das es die überhaupt geben wird bei unserem freundlichen Zensurstaat ;)

Anonym hat gesagt…

drecksfilm,drecksland,drecksmissgeburten die das in irgendeiner form als kunst bezeichnen wollen.gestörte scheisse.

Anonym hat gesagt…

ich weis nicht was ich sagen soll echt nicht mir fehlen die Worte und ganz ehrlich in mir hat sich alle zusammen gezogen der Hass in mir war so groß das mein Magen sich zusammen gezogen hat und ich vor lauer schmerzen im Brustkorb fast keine Luft mehr bekommen habe,,,,,,,,,,,,, ich habe den film auf serbisch geschaut und da mein serbisch nicht mehr das beste ist konnte ich den sinn des Filmes nicht versehn wenn er überhaupt eine sinn hat,,,,,,,für mich hat es nur eine Aussage gehabt -------wie Krank müssen manche Menschen sein,,,wer denkt sich so was aus ,,,,sowas sollte verboten werden ich würde diesen film niemanden empfehlen,,,besonderes nicht Frauen oder Müttern und ob das jetzt was mit dem krieg zu tun hat ist weit hergeholt (aber da ist alles möglich)

suspiria hat gesagt…

der film wird auch beim /slash filmfestival (vom 23.9. - 30.9.) im filmcasino in wien gespielt, in dem blog haben sie eine kritik eines serbischen filmkritikers veröffentlich, der ähnliche parallelen zieht:
http://slashfilmfestival.com/2010/09/a-serbian-film/

Anonym hat gesagt…

Als ich im Urlaub war habe ich diesen Film gesehen er ist einfach nur ekelhaft und extrem pervers! Eine gebärender Frau ''Fic*en '' und ich weiß nicht einfach nur ekelhaft.

Anonym hat gesagt…

Einfach nur ein kranker, widerlicher Film. Wer sich für so eine ekelige Scheiße begeistern kann, der gehört zum Psychater. Film als Kunstform akzeptiere ich ja, aber was hier gezeigt wird ist einfach nur pervers und stellt bei weitem alles in den Schatten, was ich in den letzten 30 Jahren je gesehen habe

Majmun hat gesagt…

Die verbindung zum krieg ist, das karadzic wie vukmir den milos, als den besten lobt usw. und ihm den vertrag gibt, viel geld verspricht, dass er "haftlos" gehalten wird etc. als er drin ist, und er dann raus will, geht es nicht. es wird immer schlimmer, seine ganze familie wird hineingezogen, trotz aller versuche. und mit den "gewaltszenen" von baby bis ende wird veranschaulicht, dass man sobald man auf die welt kommt "gefickt wird" und sogar nach dem tot ! durch die frau von milos sieht man, das tallent welches sich im süden vorhanden ist, nicht genutzt wird / nicht genutzt werden kann, da man kein geld hat. das bauchgefühl, das man nach dem film hat, ist das bauchgefühl, das man haben sollte, wenn man an den jugoslawienkrieg hat. dort haben sich solche sachen abgespielt und schlimmeres.

Anonym hat gesagt…

@comment Nr 16
Vielleicht hab ich einen Knick und schief geguckt, aber wurde wirklich die gebärende Frau gef...? Für mich sah es so aus, als wäre das frisch geborene Baby ... (Mag es gar nciht weiter ausführen!!)
Vll liegt es daran, dass ich Mutter bin, aber genau an der grade beschriebenen Szene hört es für mich auf! Nichts gegen provokante gesellschaftskritik - aber gegen Kinderpornographie habe ich eine ganze Menge (und auch wenn sie nur gestellt ist!). Und in dem Moment hört auch jegliche Kunst auf!! Hoffentlich wird der Film in Dtland zensiert!! Der Gedanke, dass mein Kind mit 14 den Film in die Finger kriegt (auch wenn er ab 18 ist, das ist kein Hindernis!) lässt mich ehrlich gesagt kotzen!!!!

Anonym hat gesagt…

@Comment#19

Sie brauchen sich über eine mögliche Zensur bei diesem Film keine gedanken zu machen. A Serbian Film wird wohl niemals in Deutschland erscheinen. Weder Zensiert und erst recht nicht ungeschnitten. Zu grenzwertig oder gar grenzüberschreitend ist das gezeigte in diesem Werk. Das wird unserer FSK oder gar Spio/JK sauer aufstoßen und eine vö. in Deutschland mit sicherheit abgelehnt. Ich persönlich bin als eingefleischter Horror und Splatter Fan grundsätzlich gegen Zensur. Im Fall von A Serbian Film kann ich es aber gut nachvollziehen. In meinen Augen ein Film den die Welt nicht braucht. Er ist werder spannend, noch regt er zum Nachdenken an. Provokativ, krank, pervers. Das wars aber auch schon. Story =0815

Anonym hat gesagt…

Einen Film als pervers und krank abzutun, erspart einem das Denken. So einfach kann man es sich machen...

Anonym hat gesagt…

Bei A Serbian Film gibt es nichts worüber man Nachdenken müsste! Das ist ja das schlimme daran. Er zeigt nur perversen Müll ohne seinen Zuschauer etwas zu übermitteln was zum denken anregen würde!!!

Anonym hat gesagt…

Liebe Leser, liebe Kritiker, liebe Streithähne. Der Film, als Werkzeug des Regiseurs, tat genau das was ein Klempter von seinem Pümpel erwartet. Er hat die, um bei dieser Metapher zu bleiben, verstopfte Leitung gut durchgespült und viele Dämme brechen lassen.

Die Motivation für diesen Film, war nicht nur die Vergangenheit Serbiens, nicht nur der Profit (da gibt es leitere Wege). Nein, es ging nur darum unserer Gesellschaft mal wieder den Spiegel vorzuhalten. Was hat sich in den letzten Jahren verändert? Wie hat sich unsere Gesellschaft verändert? Warum reichte früher ein zu kurzer Rock um Mensche in vor Wut und Entsetzten auf die Barrikaden der Entrüstung zu klettern und heute braucht mann schon... Ja was braucht man heute und noch wichtiger ist was braucht man morgen? Was werden unsere Kinder brauchen um sich so aufzuregen? Wohin werden sich die Grenzen verschieben? Gibt es eine Grenze für Sensationsgeilheit? Die Antworten muss jeder bei sich suchen. Ich für meinen Teil habe die Antworten gefunden.

p.s.: Wenn niemand da ist um es zu sehen, ist der "Sack Reis" in "China" dann umgefallen oder nicht?

Beste Grüße, feelin fine

Anonym hat gesagt…

Ob dies Kunst ist ????

NEIN!!!!

Ich hab mir den Film gerade angesehen und ich hab nur noch Ekel Wut und keine Ahnung..
Vergewaltigungen gibt es zu viele leider, aber das was hier geboten wird ist einfach dermaßen unmenschlich das einem Wortwörtlich der Kloß im Hals stecken bleibt. Die Splatter Szenen kann man verkraften die Sex Szenen gibt schlimmeres aber wenn die Vergewaltigungen mit Gewalt und Drogen daherkommen und Milos nicht mehr weiß was oder wen er FXXXX dann ist das einfach zu viel. Die Szene mit dem neugeborenen das ist einfach nicht mehr grenzwertig sondern grenzüberschreitend sowas sollte nicht gezeigt werden. Leute tut euch den Film nicht an. Wer halbwegs noch ein glücklicher und liebender Mensch bleiben möchte tut sich sowas nicht an.

Ich für meinen Teil versuche diesen Film zu verdrängen und Bete das mir sowas nie wieder unterkommt.

Anonym hat gesagt…

Klar ist das Kunst!

Hab mir den Film im Ausland auf DVD gekauft - ungeschnitten - und ihn mir jetzt schon fünf Mal angesehen. Mir geht jedesmal voll einer ab und der Film ist einfach geil. Aber ich hoffe, damit ist die Grenze des Harten noch nicht erreicht. In zehn Jahren gibt es bestimmt wieder so einen Tabubrecher, der alles in den Schatten stellt.

Anonym hat gesagt…

wieso guck ich den mist....
und wie kann man sowas drehen
ja und die kids die da mitmachen müssen, so ne scheiße

kranker scheiß

Anonym hat gesagt…

dummm, niveaulos, abstossend...
mehr können negative kritiker nicht sagen!
weil entweder die fantasie oder 2.ens die kenntnisssss aus dem heil der ahnungslosen nicht greift.
leider ist aus meiner erfahrung die wahrheit genau in der mitte.
traurig aber war...die konsumenten stumpfen ab...irrsinn ergreift das herz!
aber geld behält die kontrolle ...so funktioniert die welt ohne ekel und abscheu, was möglich die gier macht!

mfg

Anonym hat gesagt…

Wenn es wirklich bezüge über die Geschichte in Serbien geben sollte und dies auch gewollt ist, bleibt das ganze trotzdem eine riesen sauerrei. Wer auf Geschichte anspielen will sollte diese auch ofen aufzeigen und nicht hinter so einem kranken scheiss verstecken. Es ist schon bedenktlich das das drehbuch genehmigt wurde, schon an der stelle hätte da ein riegel vorgeschoben werden müssen und die entsprechenden Leute hätten eine ernsthafte Untersuchung über sich ergehen lassen müssen. Man kann den Film schon fast als "legale Umsetzung von Snuff" bezeichnen. Das einzige was der Film deutlich zeigt ist der verfall der gesellschaft allgemein. Das Niveau der Leute die dies hier Gut finden sowie das der filmmacher muss wirklich schon am boden sein das man nicht mehr tiefer sinken kann.

Manche hier sollten wirklich mal ein bischen über sich selber nachdenken bevor sie sowas als Kunst oder als tollen film bezeichnen.

Ich persönlich bedauere schon das ich meine Zeit vergeudet habe diesen schund zu anzusehen.

Anonym hat gesagt…

vorne weg erstmal ein lob an den kritiker. sehr gelungen meiner meinung nach.

über diesen film kann man denken was man will und ich glaube es kann nur 2 meinungen geben.

1.

Mann tolleriert ihn und ich sage bewusst NICHT "Man mag ihn". weil wirklich mögen kann man diesen streifen nicht, dafür wurde er nicht gemacht denke ich.

2.

Man hasst ihn. Punkt.

Ich für meinen Teil denke nicht, dass es irgendetwas dazwischen gibt, dazu sticht der Film zu radikal aus der Masse heraus. Im positiven wie auch, und das muss man ganz klar sagen, im negativen Sinne.
Der Regisseur nimmt einen gefangen, sobald man sich auf den Film einlässt. Er nimmt einen mit auf eine Tour de Force aus roher Gewalt und den tiefsten Abgründen menschlicher Perversionen, anders lässt es sich kaum beschreiben was man zu sehen bekommt. Letztendlich liegt es beim Betrachter selbst, ein Urteil zu fällen.

Ich für meinen Teil habe es noch nicht geschafft aus den beiden obigen Möglichkeiten zu wählen, doch tendiere ich wohl eher dazu den Film zu tollerieren.

A serbian Film macht es einem nicht leicht. Sei es durch die gezeigten, sehr extremen und grenzwertigen Szenen oder die Benommenheit / Ohnmacht die er in einem gesunden menschlichen Geist zurücklässt.

Fest steht: er polarisiert, und zwar in einem starken Ausmaß. Heutzutage schaffen es nicht viele Filme, dies zu tun. Mich macht es nur traurig, dass man um eine solche Wirkung zu erzielen so weit gehen muss. Ein Inditz für die voranschreitende Abgestumpftheit in den Medien und der Gesellschaft.

Anonym hat gesagt…

So eine Scheißeeeeee, ich wünschte ich hätte ihn nieee gesehen...!!! Versuche immer noch die Szenen aus dem Kopf zu bekommen!!! Könnte ihn echt niemals weiterempfehlen. Auch wenn es so viele reizt die das hier lesen, glaubt mir, zu 95% wünschen sich die leute ihn niemals gesehen zu haben... Absolut kranker Misst

P.S. Bin 18 aber meiner Meinung nach solte er erst ab 45 freigegeben sein... Neee nehms zurück, selbst dan nicht!

Noch mal P.S. ;) Falls ihr aber doch UMBEDINGT gucken wollt: ladet euch vorher noch ne gute komödie für danach, um wieder runterzukommen!

Liebe Grüße Vicky

Anonym hat gesagt…

Der Film bricht etliche Tabous, zeigt Dinge, an deren Existenz ich vorm Betrachten nicht zu Denken wagte. Und doch scheint alles so realistisch. Die atmosphäre reisst einen förmlich mit. Whärend der gesamten 2. Hälfte des Films ist mein Blick nicht eine Sekunde vom Bildschirm gewichen. Kunst unterscheidet sich in vielen Punkten, vor allem im Auge des Betrachters. Ich würde den Film schon als Kunstwerk bezeichnen. Die gesamte Komposition, der Plott, die Geschichte, und wie sich alles wieder zusammenfügt sind einzigartig. Sicherlich nicht ein Film für jeden. Müttern, Minderjährigen und zarten Seelen würde ich absolut davon abraten, sich den Film anzuschauen. Wer aber mal was neues entdecken möchte, mit sicherheit schockierend aber keineswegs billig oder langweilig, und keine Lust mehr auf das ewige Mainstream-Gedöhns hat, für den ist der Film sicherlich sehenswert.

Anonym hat gesagt…

habe bisher nur aus zweiter hand von diesem streifen gelesen und was ich da lesen musste ... spe. die geburtsszene (und was folgen soll...) - danke, reicht schon ...

will ich nicht sehen ...

will auch nicht fragen, warum ein "regisseur" oder "drehbuchschreiber" auf solche ideen kommt, es ist nicht mehr nur grenz"wertig" ... DAS ist krank.

ohne wenn und aber - und wer darin in solch abartigem dreck noch "kunst" sehen will, gehört selber weggesperrt. ohne wenn und aber.

bin selbst kein fan von zensur und bevormundung - aber es gibt grenzen ...

Anonym hat gesagt…

Wenn jemand den Film sah, weil er testen wollte ob er diesen Streifen Realismus aushaelt und vielleicht kriminalistisch der Wahrheit auf den Grund gehen moechte, der sollte sich mit der Googlesuche beschaeftigen und nach dokumentationen aus dem TV "sexuell rituellen missbrauch" suchen. Als weiteres denke ich daran dass Hunter Thompson ein Buch über das Weiße Hus und sexsklaven schreiben wollte.

Was ich damit sage ist nun, dass wenn man den Film abstoßend findet, es vom Filmemacher so gewollt, ist weil in Wahrheit unsere Regierenden reichen Leute, in okkulen Zirkeln solche Dinge z.B auf der Wewelsburg treiben. Schaut euch also mal am Ende an wer da noch überlebt hat und folgt dem Geld, so schlicht und einfach ist die ganze Situation. Selbst bei der UN und bei Blackwater gint es solche Skandale. Der Film ist also in dem Sinne real, weil das immernoch passiert und sich alle nur über solche Filme aufregen, weil sie denken, dass es mit der Kunst ernstgemeint war. Der Film ist Kunst, aber nur für jene wenn der zum Denken anregt und keine Desiformationen man sich bedient. Menschen die in der oeffentlichkeit über so nen mindcontrolzeugs das maul aufmachen, leben gefaehrlich.

"Screenwriter Srdjan Spasojevic has responded to the controversy with "This is a diary of our own molestation by the Serbian government... It's about the monolithic power of leaders who hypnotize you to do things you don't want to do. You have to feel the violence to know what it's about."

http://en.wikipedia.org/wiki/A_Serbian_Film

ICH DENKE MIR DAS DER FILM AUS EINER WUT GEGENÜBER DER MEDIEN-KONTROLLIERENDEN-ELITEN geht, weil das Thema schier wegegeschweigt und akzepteirt wird das es mies laauft und es überall auf der Welt sowas gibt. WAKE UP!

optimus hat gesagt…

es gibt auch eine lustige stelle im film. nämlich da, wo der pornostar dem security das auge ausfickt.

außerdem ist die darstellung der charaktere ziehmlich gut gelungen. z.B. die sexy krankenschwester mit dem drogencocktail. (könnte kultstatus erlangen. ihr kostüm wäre auf helloweenfeiern der renner).

der pornostar, der die errektion mit seinem eigenen willen steuern kann, ist eine richtig gute idee.

und zuletz der regisseur. zum anfang wirkt er noch wie ein skrupelloser geschäftemacher, der mit snuffpornos sein geld verdient.

in der mordszene kommt allerdings raus, dass er das ganze als eine kunst ansieht. nämlich in der szene, wo er erschlagen wird und sich noch darüber freut.

wie schon im review erwähnt, der film sprengt alle grenzen. aber nichtmal mit der hälfte von blutmasse wie z.b. bei marthyrs oder inside.

ich persönlich, fand den film ansehnlicher als die französischen splatter produktionen.
musste nur bei einigen szenen wegschauen.

der film hat mehr sinnhaftigkeit wie marthyrs.
das gezeigte passiert in der realität. es ist wirklichkeit.
im vergleich zu seinen französischen fantasiefilmen.

enduriel hat gesagt…

Eine gute Kritik, jetzt nachdem ich den Film gesehen habe.
Ich bin froh, dass ich den Film zu Hause gesehen habe, sonst wäre ich wohl aus dem Kino gerannt ^^.

Zu dem Thema Kunst versus simpler Schocker: Ich denke dieser Film ist durchaus Kunst. Er ist einfach zu gut durchdacht, zu klar aufgebaut, als dass ich ihn als simplen Schocker ansehen will.
Und bis zur 45. Minute (ungefähr), vor der Szene mit dem Baby, ist der Film immer noch ein normales Drama, das in Deutschland vielleicht ab 16 oder ab 18 freigeben wäre (na gut, wahrscheinlich erst ab 18 wegen der Sexszenen).
Mir persönlich hat der Film gefallen, auch wenn er das krankste war, das ich bisher je gesehen habe.

Anonym hat gesagt…

der film ist ein ganz normaler film er zeigt sachen die es auch in der realität gibt also warum sollte er erschreckend sein wer bewusst in dieser welt lebt denn hat dieser film nicht geschockt das der film irgendwas mit serbien zutun hat der kriegsgeschichte finde ich schwachsinnig solche dinge in film passieren auf diese welt ob in serbien oder jedes andere land

Rinderwahn hat gesagt…

Ich mache es kurz: Der Film ist eine Komödie.

Anonym hat gesagt…

Ich möchte den Film in meiner KJG Gruppe zeigen am nächsten Donnerstag. Sicher wird dann gut diskutiert werden können. Kam der Film denn nicht schon mal bei der ARD?

Liebe Grüße

Onkel Buck und seine Kameraden

gaara-88 hat gesagt…

zuerst mal: verdammt gute kritik!!


zum film: ich hab ihn schon lang mal geschaut und fand ihn genial...die machart, die schauspieler, die geschichte...ein meisterwerk der filmkunst...mal endlich wieder ein film der mich geschockt und zum nachdenken gebracht hat...natürlich ist der film nix für schwache nerven...darum versteh ich die ganzen leute nicht die hier i.ein scheiss schreiben und rumjammern! wieso schaut ihr euch so einen film an wenn ihr nicht auf solche abgedrehten filme steht??? Oo man muss sich halt zuerst informieren bevor man ihn schaut...viele meiner freunde wollten ihn genau aus diesem grund nicht schauen^^
und i.wie ist er nur beim 1. mal schauen schockierend...danach ist es halb so schlimm...empfand ich jedenfalls so...

ich glaube jedoch nicht dass der film i.was mit der serbischen geschichte zu tun haben soll...finde das ein bisschen weit hergeholt...

zu den ach so armen kindern die im film mitspielen: wenn juckts? schlussendlich ist es nur ein film in dem sie eine rolle spielten...ich mein, in wievielen brutalen streifen spielen kinder mit??? klar kann man diesen film nicht mit herkömlichen schockern vergleichen...aber trotzdem bleibt es nur ein film...

@onkel buck: bestimmt nicht...hast du ihn schon gesehen? glaube nicht...ansonsten würdest du nie auf die idee kommen, dass der film bei der ARD gezeigt wurde ;)
ich glaube dass nie jmd diesen film vertreiben will^^ wäre zwar schon toll wenn es ihn auf deutsch gäbe...serbisch mit englischen untertiteln ist halt ned so das wahre^^

was habt ihr eig. für versionen vom film bzw. wo habt ihr ihn gesehen? gibt es ihn mit deutschen untertiteln? meiner ist eben nur mit englischen untertiteln...

cheers Marc

Anonym hat gesagt…

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht.
Hier regen sich irgendwelche Leute über einen (zugegebenermassen) überharten Film auf.
Mein Gott.... ich könnte auch Ko**en, wenn ich Florian Silbereisen sehe und genau darum schalte ich um, wenn ich diesen Schimpansen im TV sehe.
Niemand wird gezwungen oder an den Sessel gekettet.
Und dass Kinder diesen Streifen nicht sehen, dafür sollten Eltern sorgen und nicht irgendein Filmemacher. Mit diesem Argument müsste man mindestens 200 Horrorstreifen aus dem Verkehr ziehen.
Damit man mich jetzt nicht falsch versteht: Ich fand den Film nicht gut... aber nicht wegen der brutalen Szenen, sondern weil die Macher hier irgendwelche sozialkritischen Hintergründe vorgaukeln. In Wirklichkeit wollte man nur genau das erreichen, was hier in dieser Diskussion gerade passiert... nämlich einen Hype auslösen um in den Schlagzeilen zu stehen. Absolut gelungen.

Bis dann
Ralf

Anonym hat gesagt…

Das ist Jenseits des guten Geschmacks dieser "Film". Ich bin echt einiges gewohnt, aber dieser Schund ist dermaßen verstörend...

Anonym hat gesagt…

also hier mal meine kritik :
was ich so grausam an unserer geselschaft finde diesbezüglich viele finden den film nicht so schlim eher langweilig oder finden ihn gut und wollen das er ungeschnitten in die kinos kommt u.s.w ist es den wirklich wahr das unsere geselschaft so hirnlos ist und so abgestumpft das eine filmische darstellung von dem vergewaltigen eines frischen seuglings sie alle kalt läßt?
und das mit dem er will provoziren da könnt ihr mich nicht mit kommen es gibt tabus die nicht gebrochen werden dürfen und das ist eins davon weil es nunmal als desensibilisirung dient das hatt nix mehr mit kunst zu tun sowas ist unverantwortlich bei solchen filmen ist es dan auch kein wunder das in der realen welt kindes misbrauch von uns nur als langweilig angesehen wird und die rechts lage dazu ist auch einfach lächerlich aber da sieht man dran wie dumm das volk gemacht worden ist und wie unfähig die deutsche gesetzgebung ist wenn es um kinds missbrauch geht aber wehe jemand hintergeht die steuer oder so dann kann sie hart durchgreifen ich finde das einfach nur krank die politik ist unfähig und meines erachtens solte sie gestürzt werden *wer schon panzer deals hinter verschlossenen türen macht mit saudiarabien die so viel von menschen rechte verstehen wie eine amöbe den aufbau einer atom bombe hatt für mich versagt und ist nicht fähig ein land zu leiten* ok ich schweife ab tut mir leid aber genau so ist das das volk wird durch medien a verdummt und b desensibilisirt und das fürt zu schlechten sachen
so das ist das was ich mal sagen wolte *zu rechtsschreib fehlern sei gesagt ich bin legasteniker aber kein analphabet und bestimmt nicht so dumm wie ihr mich jetzt halten werdet *

Anonym hat gesagt…

Sowas dürfte es nicht geben!
weder hier, noch sonst irgendwo!

KRANKER, ABARTIGER, ABSCHAUM!

wegen solchen ``Filmen´´ bekommen einige Menschen ernsthafte seelische probleme! die sich über jahre, oder sogar ein ganzes leben ziehen.

*einige garnicht so wenige,
bis dahin gesunde menschen.

Anonym hat gesagt…

Also den Film gibt es definitiv in Deutschland. Ein Kumnpel von mit hat ihn im MediMarkt gekauft. Zwar die CUT Version die um 13 Minuten kürzer ist aber der Film ist ohne Probleme in Deutschland zu erwerben!!!!

Anonym hat gesagt…

An Alle Zensurwütigen Realitätsverdränger hier, die immer noch an den Weinachtsmann glauben. Solche Dinge passieren nicht erst seit es solche Filme gibt. Lest die Bibel, da werden lebende Kinder ins lodernde Feuer geworfen, Eltern die ihre Kinder opfern sollen, Brueder die sich gegenseitig umbringen und so weiter und so weitwer...
Gewalt ist EKLIG und BRUTAL, eine andere Sichtweise und Darstellung Dessen, man nehme das PC-Spiel Call of Duty, in dem man wie in einem Bildbearbeitungsprogramm kleine blaue Punkte auf einer schwarzen Karte ausradiert, ist GEWALTVERHERLICHUNG.
Man kann die Realität ignorieren aber nicht die Konsequenzen des Ignorierens.
PS: Wenn nachts ein bärtiger Mann in deinem Wohnzimmer steht, dann sicher nicht um dir was zu schenken.

NovusOrdem hat gesagt…

eins vorweg...ich bin viel gewohnt, und das nicht nur aus Filmen, sondern auch aus meinem eigenem Leben. Ich hab mir den Film angeschaut und war fasziniert. Er zeigt perfekt die Abgründe der Menschlichenpsyche. Der eigentliche "schlag ins gesicht" sind nicht die Szenen die in dem Film gezeigt werden, sondern das sowas überall auf der Welt REALITÄT ist. Das Menschen echte snuff filme drehen, und diese auch verkaufen da es leute gibt die darauf stehen, denen einer darauf abgeht. PS: Mich hat der Film nicht weiter schockiert, ich war eher fasziniert von dem bizarren, der Kamera, den Szenen und Sets... und Martyrs und co. hab ich alle...ALLE gesehen, und keiner von ihnen kommt an "srpski film" ran... Ich bin fasziniert, wirklich.

Anonym hat gesagt…

Endlich mal ein Film für die ganze Familie

sdg hat gesagt…

KRanker scheiß hab ihn geguckt, schlimm..

Anonym hat gesagt…

Ich kann niemandem empfehlen sich den Film anzuschauen, bin schokiert, hab alpträume und angstzustände. ich frage mich warum ich so dumm war den anzuschauen..

Anonym hat gesagt…

Also wenn ich das hier lese, kommt mir ehrlich was hoch!

Dieser "Film" , wenn man ihn so bezeichnen kann und nicht als "Kinderpornographie" ... ist der grässlichste Film, den ich jemals (nicht mal zu ende) gesehen hab!

Diesen Produzenten und diese Schauspueler...vorallem den, der das neugeborene Baby FICKT sollte man echt umschießen. Ob die stolz darauf sind, dass die so einen film gedreht haben?! Kann und will ich mir nicht vorstellen!

Das greift ganz schön tief in die Kinderpornographie rein...und sollte nicht FSK 18 sein...sondern...sondern ehrlich ganz verboten werden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es den in Deutschland z.B. bei Media - Markt zu kaufen gibt, wäre ja die Härte.

Also der Akt, wo das Neugeborene vergewaltigt wird, sitzt seit 2 Tagen sehr tief in mir! Und jedes mal, wenn ich daran denke, bekomme ich Gänsehaut!

Beschissen-beschissener-a serbian!!!

Grüße an die, die den Film "gut" finden, geht zum Psychiater, genauso haben es auch die Produzenten, Darsteller etc. diesen ÖFilms nötig.

Für kein Geld der Welt würde ich so einen Film drehen"

Anonym hat gesagt…

An alle die hier "Kinderpornographie, krank, Scheiße, Verbot!" schreien und sich so fürchterlich aufregen:

Denkt mal bitte darüber nach, dass ihr hier einen Film gesehen habt. Fiktiv. Mit professionellen Schauspielern und einer professionellen Filmcrew. Kein Mensch ist beim Dreh dieses Films zu Schaden gekommen.

Dass euch ein solcher Film mehr in Rage versetzen kann, als die Tatsache, dass es in der Realität wirklich Menschen gibt, die Kinder und Säuglinge vergewaltigen, zeigt, dass nicht dieser Film besonders schlimm ist, sondern dass ihr in der Realität vollkommen den Rollladen unten habt und derartiges komplett ausblendet und verdrängt.

In Filmen werden Handlungen von Menschen dargestellt, die es in der Realität längst gibt. Sich dann über den Film aufzuregen und ein Verbot zu fordern erscheint mir als außerordentlich niederträchtig, es entspricht dem Wegschauen und dem Augen verschließen vor den wahren Gräueltaten der Menschheit.

Wacht auf, Leute. Es ist nicht dieser böse, böse Film, der euch eure heile Welt kaputt machen will. Eure heile Welt existiert so nicht, und weil euch dieser Film einen Hauch dieser Ahnung verschafft hat, empört ihr euch.

Anonym hat gesagt…

@#51: Daumen hoch. Besser hätte man es nicht Kommentieren können.

DennisWerner hat gesagt…

sehe ich genauso.... wie kom.51
die meisten leute in der BRD rennen mit Scheuklappen vor den Augen rum. Wird Ihnen nun nur im entferntesten die Realität in einem Film vor Augen geführt, dann schreiben alle plötzlich "Das muss Verboten werden" etc....
Die Realität ist in Wirklichkeit noch wesentlich schlimmer und noch viel weniger zu ertragen. Schaue ich mir z.B. die Tagesnachrichten an (ARD,ZDF etc.) finde ich die dort behandelten Themen wesentlich schlimmer. Und tut mir leid, wer sich am Abend RTL und dann als Beispiel "Die Super Nanny" reinzieht, und diesen Streifen "Als Dreck" oder ähnlichem bezeichnet, lebt an der Wahrheit vorbei. Sendungen in denen Menschen leiden und für das Fernsehen zu Schaustellern gemacht werden finde ich persönlich pervers und nicht erträglich, weil das wirklich echt ist. A Serbian Film hingegen ist ein FILM. Zwar sehr hart, jedoch ein Film. Schaut euch die sogenannten Reality Shows an und sagt mir bitte das die weniger Schlimm sind. Das sind sie meiner Meinung nach nämlich nicht.

Anonym hat gesagt…

@#51

Du krankes Schwein, in dem Film werden Kinder gef. und rechstfertigst das ganze auch noch, nur weil es ein Film war????? Misstände lassen sich auch anders darstellen. Klar Kinderf.szenen in Snuff Clips sind pervers aber wenns ein Film mit Produktion war wichs ich mir dazu noch ein, war ja Schauspielerei. WO IS BEI SOLCH REALISMUS DER UNTERSCHIED ZWISCHEN FILM UND SNUFF?

Klar wer mit Rosabrille oder Scheuklappen durch die Welt läuft ist naiv und blind aber welche Sperre, Grenze ist in deinem Gerhirn bitte kaputt gegangen, dass du diese Produktion positiv bewertest?

Anonym hat gesagt…

An #54.

Du argumentierst auf rein persönlicher Ebene und wirst sogar beleidigend, sollte man hier nicht versuchen sachlich über einen Film zu reden? Du wirfst #51 vor, an seinem Denkorgan läge eine Beschädigung vor, aber offenbar bist du derjenige, der hier nicht zwischen Film und Wirklichkeit unterscheiden kann. Statt hier deinen Zorn in einem überflüssigen Post rauszulassen, engagiere dich doch bitte stattdessen in der Realität gegen Kindesmisshandlung. In dem Film wurde kein Kind vergewaltigt, wie du schreibst, sondern es ist "lediglich" die Darstellung einer Vergewaltigung. Du scheinst die filmische Darstellung schlimmer zu finden als reale Vergewaltigungen. Das bringt mich zu der Frage, wie du andere als "krankes Schwein" bezeichnen kannst, wie würdest du dich dann selbst nennen?

Ich finde, das hier in den Kommentaren alles gesagt wurde, was zu diesem Film zu sagen ist. Ein solch provokantes Werk polarisiert so extrem, dass eine emotionslose und sachliche Diskussion schlicht unmöglich ist. Bevor sich hier also weiterhin alle einen Glaubenskrieg liefern und dabei die Köpfe einschlagen - bitte mach hier doch die Kommentare dicht, Allesglotzer.

Anonym hat gesagt…

Zitat #54: "WO IS BEI SOLCH REALISMUS DER UNTERSCHIED ZWISCHEN FILM UND SNUFF?"

Ist das dein Ernst? In einer Zeit, in der wir immer realistisch die absurdesten Kunstwelten erzeugen können, stellst du diese Frage? Es wird nicht mehr sehr lange dauern, bis man Computersimulationen tatsächlich nicht mehr von Schauspielern unterscheiden kann, zumindest nicht, ohne genauer hinzusehen. Du tust mir Leid, denn wenn diese Zeit kommt wirst du dann tatsächlich nicht mehr zwischen Realität und Film unterscheiden können. Das wird sehr verwirrend für dich, wenn du nicht jetzt schon lernst kritischer zu denken, zu interpretieren und genauer hinzuschauen - auch wenn der genaue Blick vielleicht schwer fällt. Das gilt auch und insbesondere für diesen Film.

Anonym hat gesagt…

denkt ihr wirklich das dies nur ein film und frei erfunden ist? nach dem icih den film gesehen hatte konnte ich tage lang nicht schlafen, es kann doch nicht sein das man einfach somal darauf kommt so etwas zu filmen,habe bei youtube google nach antworten gesucht und habe auf youtube dokos gesehen die diesen Handlungen wieder geben, unter ,,ritueller missbrauch satanismus,, kann man sehen das es die Realität ist, das Frauen und Kinder auf die selbe art gequät und getötet werden,es ist unvorstellbar aber leider wahr, wer alles hinter diesen orgnisazieon steckt könnt ihr euch wohl denken....

Anonym hat gesagt…

eben das halb weil der film so krank ist und man sich nicht vorstellen kann das menschen zu so etwas fähig sein kann, sollte man sich nicht erst recht fragen warum so etwas gedreht wird, das es ein kranker widerlicher film ist hat man ja sehen können, aber sich mal zu fragen warum so ein film gedreht wird dies zu hinter fragen und sich Gedanken zu machen scheint vielen schwer zufallen, könnt ihr euch denn nicht vorstellen ,das es in unserer kranken Gesellschaft solche gibt die es auf Auftrag tun,und solche die viel geld dafür zahlen damit es getan wird....das es Organisationen Sekten gibt die solche aufträge ausführen ,das richte Anwälte Politiker die aufträge geben.... glaub ihr mal weiter daran das es nur ein kraner film ist und regt euch einfach darüber auf....macht euch mal schlau dafür ist das internet auch da....

Anonym hat gesagt…

ich bin 28 und habe 3 mädchen und ich kann euch nur eins sagen ich habe den film nicht mal richtig geguckt zum glück nur beim vorspulen und habe leider gerade die scheiß szene erwischt mit dem baby und kann nur sagen das ich noch nicht mal ein bssen heute runterbekomme weil ich nur noch das bild vor meinen augen habe.wie kann man so einen film drehen.wie kann man da noch ruhig schlafen.ich hoffe das ich den film ganz schnell vergesse oder ich bekomme einen knacks davon ab.an alle mütter bitte guckt euch den dreck nicht an.es war bei mir uach nur neugier weil ich es echt nicht glauben konnte das es sowas schlimmes gibt aber ja es gibt so kranke leute die so filme erfinden.ekelhaft nur ekelhaft ich wünsche diesen leuten die in dem film mitgespielt haben keine ruhige nacht mehr wie ich sie jetzt bestimmt haben werde..................

Anonym hat gesagt…

tja, ich bin sehr hart gesotten, was filme betrifft. und ich musste zu meinem eigenen entsetzen feststellen, dass ich den film zwar ekelhaft fand, aber er mir auch keine schlaflosen nächte bereitet hat.
ich finde es nur allzu lachhaft, in diesen film mehr hineininterpretieren zu wollen, als er tatsächlich aussagt. das regieteam macht es sich sehr leicht: sie zeigen das abartigeste und grausigste, was sich irgendwie noch legal darstellen lässt und behaupten dann, der film verfüge über sozialkritisches potenzial. der titel allein reicht dafür meines erachtens aber nicht aus. letztlich muss man mit so einer einfachen skandal-hascherei auch vorsichtig sein; denn es wird wohl weit weniger zuseher geben, die sich während dem film gedanken über sozialpolitische implikationen machen, sondern doch vielmehr perverse menschen, die sich beim anschaun in die hose fassen und dankbar sein werden, dass es für sie nun endlich einen adäquaten porno gibt !

Anonym hat gesagt…

ja, der film ist krank. ja, der film zeigt szenen, die über die grenze des ertragbaren hinausgehen. und ja, leute, die wissen, sie vertragen sowas nicht, mütter, minderjährige, etc sollten sich den film wirklich nicht anschauen. und ja, ich gebe kommentar #51 vollkommen recht, für mich der beste kommentar hier. ich glaube, der grund, warum manche den film hier komplett veurteilen ist, dass sie genau wissen bzw fühlen, dass er an die realität zumindest angelehnt ist. denn filme, die auf fantasy elementen beruhen (seien es geister oder sonstwas), die aber genau so harte szenen zeigen, werden als normaler horror oder splatter bezeichnet, schließlich gibts ja keine geister, alles ist gut. leute macht die augen auf! was denkt ihr denn, was auf unserer ach so heilen welt alles abläuft!!! in der realität kann man wegsehen, sich abwenden und so tun als gäbe es so was nicht. entscheidet man sich dafür, den film anzuschauen, wird man gezwungen hinzusehen und die traumwelt in der manche hier leben, fängt zu bröckeln an. man könnte schlicht und einfach sagen: der film ist ein produkt und spiegelbild seiner umwelt. ich möchte nicht wissen, was wir zu sehen bekommen würden, würde man kameras in manchen familienhäusern oder wohnungen aufstellen... und genau das ist das, was den film so erschreckend macht: zu wissen, dass so etwas abartiges jeden verdammten tag überall auf der welt passieren kann. das potenzial hierfür hat die menschheit schon lange... ob den produzenten und drehbuchautoren genau solches denken dazu angeregt hat, diesen film zu machen oder ob sich einfach nur geldmacherei dahinter verbirgt, sei jetzt mal dahingestellt.

Anonym hat gesagt…

Echt, manche haben hier echt den Schuss nicht gehört. Die Seele vergisst nichts. Und der menschliche Geist kann physiologisch nicht zwischen Wahrheit und Fiktion unterscheiden. Wer sich so einen Dreck antut kann einem nur leid tun.
Man muss sich nur mal Menschen ansehen, die selbst derartige Exzesse (z.B. im Rahmen einer Vergewaltigung oder in Kriegsgebieten) miterleben mussten. Die sind fertig - das heilt NIE mehr!!!

Am besten so weitermachen und dann bei der US Army vorsprechen. Die haben bestimmt einen Auslands-Job für Seelenlose. So werden Zombies gemacht!!!!

Wer diesen Scheiss anschaut unterstützt geldgeile "Macher" darin, die Gewaltlatte immer weiter zu verschieben. Wenn kein Arsch mehr Geld für Kinderpornos ausgeben würde, würde das "Angebot" schnell einbrechen.

Gerade diejenigen, die solche Darstellungen anscheinend "unberührt" lassen haben ein riesen Problem. So etwas lässt niemanden kalt. Wenn das Grauen zu groß wird, können sich Teile der Seele (und der Persönlichkeit) abspalten. Das ist ein natürlicher Mechanismus zum Selbstschutz. VIEL SPASS ALS MULTIPLE PERSÖNLICHKEIT!!!! - Solche Filme sind eine Beleidigung der menschlichen Kultur!!!!
- Sollte mir einer der Protagonisten oder der Regisseur begegnen, hau` ich ihm eine in die Schnauze. Das bin ich der Menschheit schuldig!

Anonym hat gesagt…

An sich ist der Film wirklich gut gemacht, da man sich in Milos Rolle perfekt hinein versetzen kann.
Schon am Anfang hatte ich ein ungutes Gefühl bei Vukmir wie auch Milo.
Die ganzen Kamera typen die ihn Verfolgen wirken schon am Anfang nicht ganz freundlich, was sie ja auch nicht sind.
Für mich ist dies kein typischer Horrorfilm,er geht eher ins Psycho artige hinein.
Ob es nun etwas mit der Realität zu tun hat ist eindeutig, die frage ist nur ob sowas überhaupt verdeutlicht werden sollte.
Egal wie hart die Realität auch ist ,es gibt Grenzen die wie bei der Szene mit dem Baby eindeutig überschritten wurden.

Bei manchen Kommentaren hier frag ich mich aber wirklich ob die Leute noch ganz dicht sind, den Film als 'Geiloo' oder 'Voll normal' hinzustellen ist in meinen Augen nicht normal.
Der film ist ein Schocker Auf übelster Weiße , es gut zu finden das man die Realität so darstellt ist eine andere Sache , die Handlunge aber als 'Cool' darzustellen ist menschen Verachtend.
Zum gruseln ist der Film eigentlich gar nicht da , eher zum ekeln oder wegen der 'Spannenden Handlungen' anzusehen.

anon123123 hat gesagt…

Seid ihr eigentlich noch ganz klar im Kopf?
Nur weil es Pädophile, Mörder, Nekrophilie usw. gibt heißt es nicht das man das auch sehen muss. "JA WÄHH DAS GIBT ES AUCH IN DER REALITÄT ALSO VERSCHLIEßT DOCH NICHT EURE AUGEN WÄHH" AHA UND WEIL ES SO SACHEN GIBT SOLL ICH MIR JETZT HUNDERTE KINDERPORNOS, MORDE UND VERGEWALTGUNGUNG USW. ANGUCKEN, DAMIT ICH JA MEINE AUGEN NICHT VERSCHLIEßEN. Euch wurde doch echt ins Gehirn geschissen. Los guckt euch am besten alle kinderpornos und vergewaltigungen an, damit eure Augen ja so geöffnet sind. Meine Fresse.

Anonym hat gesagt…

Ich habe den Film gestern gesehen in einer uncut/unrated version die 105 Minuten ging.
Aus diesem Grund eine kurze Anmerkung zu Kommentar 3 der zwar schon eine Weile her ist.

Der Film endet damit, dass die "serbisches Familie" im Bett liegt. Der Junge lebt noch, wie du es ganz richtig am Augenblinzeln erkannt hast ebenso wie das Ehepaar. In der nächsten Einstellung schiesst der Hauptdarsteller durch den Rücken seiner Frau eine Kugel durch alle 3 Personen.
Leider endet der Film damit nicht.
Der Auftraggeber des eigentlichen Films erscheint mit 2 Kameraschergen. Sie alle betrachten die tote Familie. Einer von Ihnen öffnet den Hosenstall und der Auftraggeber sagt ihm: "Fang mit dem Jungen an". Dann ist der Film erst zuende.
Puuh.

Anonym hat gesagt…

an #64

Bist du erst 13 oder einfach nur dumm? Falls ersteres, dann hättest du den Film gemeinsam mit deinen Eltern sehen sollen, die hätten vielleicht helfen können, ihn besser zu verstehen und zu interpretieren. Falls letzteres, dann tut mir das einfach nur Leid. Der Film ist dann einfach nichts für dich, weil du ihn nicht verstehen kannst. Dann würde ich dich auch gerne darum bitten in Zukunft davon abzusehen, diesen Film zu kommentieren.

Anonym hat gesagt…

Dieser kranker Regisseur verdient den Tod !!!
Alles unmenschlich, wie kann man überhaupt an so was denken.
Und dann noch ein neugeborenes vergew....??!!
Was ist das für eine Missgeb...!!
TODESSTRAFE !!!
Verrecke in der Hölle du Missbildung

Anonym hat gesagt…

Langsam werden die Kommentare immer lächerlicher. #67, vielleicht wäre es für dich mal ein erhellendes Erlebnis, wenn du mitbekommst, dass dein Nachbar vor deinen Augen einen Säugling fickt. Dann würde sich deine Wahrnehmung vielleicht etwas zurechtrücken und du würdest besser verstehen lernen, was der Unterschied ist zwischen Realität und Film und warum letzterer immer nur ein interpretiertes Abbild ersterer ist.

@admin
Kommentare endlich zu? Was wurde denn noch nicht gesagt, was noch unbedingt hier geäußert werden Sollte? Eben.

Anonym hat gesagt…

#64

kein schlechtes Kommentar muss ich sagen..

Solche Filme stumpfen ab, regen Psychopathen ev. an und es gibt bestimmt genug Leute, die sich an solchen Filmen aufgeilen (da wird mir speiübel). Jugendliche werden durch die Beschreibung des Filmes im Internet neugierig und sehen sich den Film an, ohne genau zu wissen, was sie sich damit eigentlich antun .

Ich verurteile weder den Regisseur noch die Schauspieler, im Grunde geben sie ja (leider) bis zu einem gewissen Grad die Realität wieder. Doch genau aus den oben genannten Gründen sollte solch ein Material nicht in Filme verpackt werden und genau deshalb gehört so etwas meiner Meinung nach vom Markt!

Wenn schon so etwas schlimmes, abartiges geschehen ist (und noch immer geschieht), muss man das wirklich nachstellen oder es sich ansehen ????

Ich finde, das ist die wichtigste Frage hier.

Anonym hat gesagt…

an #69

>> kein schlechte[r] Kommentar muss ich sagen..
../

>> Solche Filme stumpfen ab
wen denn genau? mich nicht.

>> regen Psychopathen ev. an
stimmt. so mancher psychopath könnte sich daran aufgeilen. ich finde besonders diese depressiven und introvertierten leute total gestört, die finden das bestimmt saugeil.

>> und es gibt bestimmt genug Leute, die sich an solchen Filmen aufgeilen (da wird mir speiübel).

alter, was glaubst du denn woran sich manche leute denn sonst noch aufgeilen? so bescheuert das klingt, es gibt sogar leute, die sich an der tatsache aufgeilen, dass dir übel wird, wenn sie sich genau daran aufgeilen.

>> Jugendliche werden durch die Beschreibung des Filmes im Internet neugierig und sehen sich den Film an, ohne genau zu wissen, was sie sich damit eigentlich antun .

das gleiche gilt auch für meine oma, die ebenfalls im internet verkehrt. was willst du damit sagen? sollte man "achtung, hier wird dargestellt, wie kinder gefickt werden" als warnung draufkleben? glaubst du wirklich, dass sich dann weniger leute den film ansehen würden? ganz insbesondere jugendliche?

>> Ich verurteile weder den Regisseur noch die Schauspieler, im Grunde geben sie ja (leider) bis zu einem gewissen Grad die Realität wieder.

GENAU DA kann ich dir zum ersten mal zustimmen. wenigstens du differenzierst hier zwischen film und realität. und ohne es auszusprechen erkennst du sogar die leistung des regisseurs und der schauspieler, die sind hier bisher viel zu wenig diskutiert worden.

>> Doch genau aus den oben genannten Gründen sollte solch ein Material nicht in Filme verpackt werden und genau deshalb gehört so etwas meiner Meinung nach vom Markt!

da kann ich dir leider wieder nicht folgen. was nicht auf den markt gehört, ist zumindest in DE glücklicherweise ganz gut geregelt. aber dieser film darf auf den markt. und das zurecht, denn zeigt er nur (wie weiter oben ja schon sehr viel begründet), dass die masse der gesellschaft mit scheuklappen rumläuft. was mir in meinem alltag als nicht möglich erscheint blende ich aus. was mir nach feierabend als doch evtl möglich im film präsentiert wird lehne ich ab. und genau DAS ist der unterschied.

>> Wenn schon so etwas schlimmes, abartiges geschehen ist (und noch immer geschieht), muss man das wirklich nachstellen oder es sich ansehen ????
Ich finde, das ist die wichtigste Frage hier.

Da sind wir wieder fast zusammen. Klar, das MUSS sich niemand ansehen. ich kenne auch leute, denen ich niemals diesen film zumuten würde. weil ich genau weiß, dass sie den film so ernst nehmen, wie er genommen werden sollte.

Ich glaube es gibt bis auf wenige ausreißer genau zwei gruppen, in die sich die zuschauer dieses films aufteilen lassen. Einerseits diejenigen, die das, was sie sehen, für real halten. Dementsprechend fällt deren reaktion zurecht aus. Andererseits diejenigen, die das was sie im Film sehen, erkennen und leider einsehen müssen, dass es genau diese im Film gezeigten Menschen auch im echten Leben gibt. Letztere sind eigentlich mehr zu bemitleiden und ich glaube, dass die meisten leute, die zu letzterer gruppe gehören, hier auch gar nichts schreiben, weil sie sowieso viel zu "abgestumpft" sind.

ich zähle mich eher zu letzterer gruppe, aber trotzdem nehme ich mir hier die zeit zu schreiben. warum? auch das wurde hier schon sehr oft geschrieben. mal stichwortartig:

- der film ist fiktion
- keine fiktion ohne wenigstens minimalen realitätsabgleich
- im film sieht man, wie ein schauspieler mit hilfe einer gummipuppe so tut als ficke er ein kind
- es gibt leute, die kinder ficken

och. an dem punkt hab ich bis heute keinen bock mehr, vielleicht schreib ich morgen weiter. hoffentlich nicht. cya

Anonym hat gesagt…

also dass der ganze film nur aus gefakten szenen besteht sieht ein blinder! die szene mit der geburt ist niemals echt! das kind ist eine ferngesteuerte puppe, und die geburt ist ebenso nicht echt, sonst würde man eine nabelschnur sehen! der ganze film ist schwachsinnig, und ein haufen an diletanten, die es bei keinem seriösen filmunternehmen geschweige am theater geschafft haben!

Anonym hat gesagt…

Es ist schon sehr Interessant zu sehen, wieviel Kontroversen ein Kunstwerk doch ausüben kann. Als das sollte man einen Film übrigens IMMER ansehen, da man sonst schnell nicht mehr zwischen REALITÄT und FIKTION unterscheiden kann. Ich finde die Disskusionen über diesen Film bisher sehr aufschlussreich. Mich würde an dieser Stelle allerdings vor allem interessieren, wer diesen FILM wirklich in VOLLER GÄNZE gesehen hat. Denn nur der hat hier überhaupt das Recht den Mund aufzumachen! FILM= KUNST und KUNST versteht nunmal nicht jeder auf die gleiche Art. Also kein Grund die Filmkritik als Deckmantel zu persönlichen Beleidigungen werden zu lassen!

Anonym hat gesagt…

Les mal Kafka dann weißt du was gemeint ist.

Anonym hat gesagt…

da kommt er mit kafka und beherrscht nichtmal den imperativ :D das macht eindruck... thema serbian film: ich find die argumentationsweisen der meisten beführworter bisschen einfach... was lustig ist, weil sie oft genau das den gegnern des filmes vorwerfen. ich persönlich bin doch recht hartgesotten was filme angeht und behaupte deshalb relativ objektiv urteilen zu können: wer den streifen feiert ist schwerst kaputt!
apropos streifen: ein weißes blatt mit nem streifen drauf kann vom gewieften hobbyegozentriker ebenfalls als kunst präsentiert werden. das gibt dem blöden streifen auf der weißen leinwand aber auch nicht mehr tiefgang egal wie viele kunst(er)kenner grübelt davorstehen und in dem werk "eine aufforderung des künstler zur rückbesinnung auf die essenz im selbst des menschen" zu erkennen meinen.
"2 girls 1 cup" ist ein kunstwerk aber ihr seid alle zu blöd oder zu sehr an eure kleinlichen moralvorstellungen gebunden um das zu merken.

darüber, was uns die macher hinter "a serbian film" mit diesem werk sagen wollen, könnte man wohl ganze doktorarbeiten verfassen. man könnte es aber auch sein lassen. der film ist ein verdammter streifen auf nem blatt papier. nur das der streifen mit babyblut gemalt wurde weswegen alle vor ihm stehen und keiner mehr die mona lisa bewundert... voll schade für da vinci.

Anonym hat gesagt…

Das ist eindeutig die krankeste scheiße die ich in meinen leben je gesehen habe, so was sollte verboten sein ich bitte jeden menschen sich diesen film NICHT anzugucken das hat rein Garnichts mit Kunst zu tuen BITTE unterstütz diesen film nicht....

Anonym hat gesagt…

Also ich habe mir den A Serbian Film (uncut) gerade angesehen, gefallen hat er mir nicht.
Es sei mal dahingestellt, ob dieser Streifen einen tieferen Sinn hat oder nicht, irgendwie schaut man ihn nur an um "geschockt" zu werden.

Deshalb verstehe ich auch nicht warum hier so viele rumheulen. Es hat sich bestimmt keiner erwartet, dass das ein harmloser Kinderfilm ist, nach allem was man im Internet darüber lesen kann.

Aber mal ehrlich: klar, es gibt einige abartige Szenen, mir ist teilweise auch etwas schlecht geworden, aber ich glaube kaum, dass ich deswegen schlaflose Nächte haben werde (und ich bin ein Mädchen). Wer bei sowas sensibel ist, sollte sich ihn einfach nicht anschauen und fertig.

Man sollte eben schon unterscheiden können, dass es sich hierbei nur um Schauspieler handelt und niemandem geschadet wurde, während der Film gedreht wurde. Auch keinem Baby!
Übrigens sooo realitätsnah, dass es schockierend ist, finde ich ihn garnicht. Zum Beispiel ist die Szene mit dem "Augenfick" mehr als lächerlich.

Alles in allem ist es kein schöner Film, der natürlich pervers und widerlich ist, aber das erwartet man auch.

nichtnormal hat gesagt…

sorry jetzt muss ich auch mal !

hat mal jemand daran gedacht das dieser film kinderschänder antreibt ?????

jeder kinderf**** schaut sicher diesen film und holt sich sicher drauf eine runter und in kürze verschwinden kinder und babys !

im letzten jahr sind schon ungewöhnlich viele kinder und babys entführ oder einfach verschwunden , das ich mich ernsthalft frage obs nicht an diesem film liegt !!!!

ich liebe horror filme , aber das hier hat nichts mehr mit horror zur tun !!!

es geht das ungwöhnlich viel um kinder (und sie werdem dem hauptdarsteller schmackhaft gemacht ),das ich mich frage ob der bzw. die machen nicht auch pädophile sein könnten !

am anfang die frauen ...das geht ja noch aber dann ... mein im ernst ich denke diese leute sollte man mal untersuchen !!

ich rate euch , schaut diesen film nicht , denn man braucht schon einige zeit um die bilder aus dem kopf zu bekommen!!!

Anonym hat gesagt…

Zitat #77: "denn man braucht schon einige zeit um die bilder aus dem kopf zu bekommen!!!"

Na, genau das macht gute Filme -Kunstwerke allgemein- doch gerade anderem aus. Die besten kriegt man nie wieder aus dem Kopf.

Der letzte Film bei dem mir speiübel wurde, war leider kein fiktiver Film, sondern eine Dokumentation namens "Jesus Camp". Das sollte man sich mal anschauen (gibt's auch auf deutsch auf YouTube). Und dann kommt nochmal her und schreit wie schlimm doch A Serbian Film (Film!) ist.

Anonym hat gesagt…

so ein schwachsinn! nur weil man aufgrund von bestimmten bildern oder szenen, einen film nicht mehr aus dem kopf bekommt, heißt das nicht, das er besonders gut ist oder man ihn gar als "kunstwerk" bezeichnen muß.
zum beispiel halte ich willem dafoe für einen sehr guten schauspieler. seine rolle in dem film "antichrist" war grandios gespielt. nur, will ich den film nochmal sehen oder fand ich den film besonders gut oder werde ich ihn jemals aus meinem kopf kriegen? sch... nein!


zurück zum "serbischen rotz":

ich persönlich habe, will und werde mir diesen und auch anderen filmmüll aus der ekelsparte nicht anschauen. mir reicht es schon, darüber zu lesen.

bislang habe ich mich selbst als grusel- und horrorfilmfan bezeichnet. auch wenn es bei mir bereits bei "sado-horror" aufhört.
normalerweise bin ich gegen zensur und die überzogenen richtlinien der spio. normalerweise verurteile ich auch keine menschen, die sich durchgeknallte asia-, sado- oder diverse anderen horrorfilme anschauen. normalerweise... aber spätestens hier hört´s auf!

realität - entertainment, hin oder her. "meiner meinung nach" sind menschen, die sich von filmen gut unterhalten fühlen, in denen in denen frauen sinnlos gequält, gefoltert und/oder vergewaltigt werden oder sogar babies nach der geburt... ( -sprachlos- ), entweder pubertäre kleinkinder, die (noch) nichts im kopf haben oder einfach nur verdammt gestörte, kranke menschen!

Anonym hat gesagt…

Boa seid ihr schwach, das war doch gar nichts im Vergleich zur Realität....

Anonym hat gesagt…

Finde deinen Review nicht schlecht.

Habe den Film gesehen - in dem Land in dem ich wohne ist streamen erlaubt.

Allerdings kann ich einfach keinen "Sinn" in diesem Film erkennen. Ich will den Film auch nie wieder sehen. Er hatte mich neugierig gemacht... Aber ich schätze es war schlecht, dass ich den gesehen habe...

Und für all die, die sagen "Was soll der Mist? Viel schlimmeres passiert im echten Leben! Ihr sollt keine Weicheier sein"
Da kann ich nur schreiben: Leben ist hart genug. Ich muss mir nicht noch in Filmen ansehen oder gut finden, wenn Frauen und/oder Kinder und Neugeborene vergewaltigt und geschlagen werden.
Da kommt mir die Galle hoch. Denn dieser Film ist in meinen Augen einfach nur sinnlos gewesen, ohne Moral oder sonst irgendwas. Was soll uns der Film denn sagen?

Anonym hat gesagt…

Lächerlicher Deckmantel für Kunst oder Aufklärung.
Als Erwachsener Mensch weiß man was in der Welt vor sich geht, weshalb sollte man es sich ansehen?
Sich aufgeilen, Geld machen.Dem dummen Menschen etwas als Kunst zu verkaufen.Ich sehe mir diesen Dreck nicht an warum sollte ich auch, etwas lernen? Mit dem Film hat er doch nicht die Mona Lisa gemalt. Er hat einen Film gedreht der für Perverse ist. Nicht mehr und nicht weniger. was bin ich doch für ein Kunstbanause Muhahahaht

Anonym hat gesagt…

Hier schreiben so viele Leute, dass dieser film womöglich Menschen "inspiriert"...an die bekennenden horror film Liebhaber: glaubt ihr nicht, dass gewöhnliche Horrorstreifen so etwas nicht auch tun? warum findet es niemand schlimm, wenn in filmen irgendwelche Atombomben gezündet werden und tausende Menschen auf einmal sterben. ist das nicht auch krank? Ihr habt so einen hass auf die Macher des Films... hasst ihr auch die Nachrichten Sprecher wenn sie von kindesmisshandlung und mord erzählen?
ich kann nicht verstehen warum sich Leute den film anschauen und dann hier heulen weil sie die Bilder nicht mehr aus dem kopf bekommen. sind wir mal ehrlich, ihr habt euch den film angeschaut nachdem ihr über ihn gelesen habt.

Filmen zu unterstellen, dass sie verantwortlich sind für solche schandtaten ist ein wenig zu einfach. Solche filme zeigen nur bereits geschehene Handlungen, der Mensch ganz allein lässt sich so etwas einfallen.

Anonym hat gesagt…

Mhhhhhhh,

Den Film habe ich mir heute angesehen.

Was den visuellen Inhalt angeht: seeeeehr unbequem.
Was die Handlung angeht: Relativ simpel gehalten, soll heißen, der Zuschauer kommt gut mit.

Ich denke solche Filme polarisieren heutzutage, da die Gesellschaft einfach zu abgestumpft ist, um mit weniger geschockt werden zu können.

Krank? Möglich, doch es stellen sich diverse Fragen.

Wer wäre man lieber? Täter oder Opfer? Ist das in der Realität auch in dem Ausmaß existent? Oder ist es gar noch schlimmer? Schockt es einen, da man nicht weiß oder sich nicht vorstellen kann, dass es so was geben könnte?

Der Film ist hart, doch das Leben ist härter.

Gute Nacht und gehabet euch wohl, werte Film-Freunde

mirob12 hat gesagt…

habe mir den Film heute angesehen, also das sinnloseste was ich je gesehen habe.... dieser Film hat aber auch gar nix mit Kunst zu tun.... der Film ist billig und voller provokanter und primitiver Szenen. der Regisseur hätte lieber das Geld einer serbischen kinderstiftung spenden sollen , damit hätte er vielmehr erreicht.... das bringt aber keine Kohle ein !!! selbst die Kommentare die ich gerade darüber schreibe sind schon zu viel des guten :-).

dem serbischem Image tut das schon gar nicht gut :-))